[FSK 18+ YAOI! SMUT] Dongwook & Changmin [OS!]

Geschrieben von Kisu. am 15. Dezember 2016 16:35 Uhr

    

[Dongwook ist ein Fiktiver Charakter genau wie Changmin, die Personen haben nichts mit den Idols zu tun!]

 Was macht einen Slave aus? Das Aussehen? Das Geschlecht? Oder sogar die Stimme. Nein. Nichts von alledem macht einen Slave aus. Ein Slave definiert sich in der Hingabe zu seinem Master. Was er bereit ist für diesen zu tun und was nicht. Wie weit er seinen Master in seinen Kopf lässt wie weit nicht. Wie sehr man seinem Master vertraut und wie weit nicht. Was ich für meinen Master tun würde? Alles. Denn mein Leben ist sein Spiel.
Stille und Dunkelheit umhüllten mich. Nur meinen eigenen Pulsschlag hörte ich. Ansonsten nichts. Meine Augen waren mit seiner schwarzen Krawatte verbunden und nahmen mir die Sicht. Ich wusste nicht wo er war, von wo aus er mich beobachtete und doch spürte ich seine Anwesenheit mehr als deutlich. Mit auf dem Rücken von einem dünnen Tuch gefesselten Händen saß ich auf dem Küchentisch doch wusste ich nicht was er vorhatte. Ein entkommen gab es nicht. Doch wollte ich es auch nicht. Alles an mir wollte ihm gehören. Gehörte ihm. Mein Körper. Meine Seele. Mein Verstand mein Herz.
Deutlich spürte ich die wärme die von den Kerzen ausgingen die in der Küche standen. Bevor Changmin mir die Augen verbunden hatte, hatte ich jede einzelne der fünfzig Kerzen angezündet. Schwarze und Rote. Aufgeregt leckte ich mir über meine viel zu trockenen Lippen. Mein Herz pochte wie jedes mal wie verrückt. Nervös wartete ich, vernahm endlich Schritte und eine Hand unter meinem Kinn "Mund auf Wookie" hauchte diese Stimme der ich gehörte und ich gehörchte sofort. Öffnete meinen Mund und spürte seinen Finger, nass mit einer Flüssigkeit benetzt die ich sofort weg leckte. Ich kannte sie. Wusste was sie war. Sie würde mich lockerer machen. Erregter.
Jede Berührung nahm ich war, saugte sie in mir auf. Jeden Befehl fuhr ich ohne zu zögern aus. Wie auch die Folgende. Ich spürte die Hand in meinen Haaren die meinen Oberkörper in die richtige Position dirigierten und wieder sollte ich meinen Mund öffnen und schon spürte ich Changmins Schwanz an meinen Lippen, den ich ohne zuzögen wie eine Katze leckte. Meine Zunge umkreiste die dicke Spitze. Wie gerne hätte ich meine Hände um den heißen Schaft gelegt und gepumpt. Aber er wollte nur mein Mund und den bekam er. Ich hörte das leise Stöhnen das mich immer so erfreute. Wieder leckte ich die Unterseite des Schaftes entlang ehe ich ihn in meinen Mund gleiten ließ und erschauderte. Ich liebte diesen Salzigen Geschmack, er erregte mich immer wieder und ich spürte mein eigenes pochendes Glied über deutlich, doch zählte für mich nur mein Master. Niemand sonst.
Vor und zurück bewegte ich meinen Kopf nahm ihn komplett in mir auf. Bis er mich an meinen Haaren grob zurück zog und ich seine Lippen an einen Spürte, wie seine Zähne sich grob in meine Unterlippe bissen und ich auf stöhnte. Ich liebte den Schmerz. Wenn du ihn mir schenktest Alles liebte ich wenn es von ihm kam. Ich war dein in jeder Hinsicht. "Oh DongWook" hörte ich seine Stimme und keuchte leise auf als ich seine Hand an meinen Glied spürte. Ich wollte die Worte so gerne sagen. Fick mich. Doch war es noch nicht an der Zeit, das wusste ich. Das hatte er mich geleert. "Setzt dich wieder aufrecht hin!" ich gehörte und wartete. Ein Klirren. Sofort wusste ich das er aus seinem Glas ein Eiswürfel holte den ich kurze Zeit später an meiner wunden Lippe spürte. "ahhh" kam es nur von mir. Noch immer war mein Körper dank der Droge überreizbar. Die Kälte an meinen Lippen machte mich verrückte und ich spürte das mein Master mir den Eiswürfel zwischen meine Lippen drückte, gierig saugte ich an ihm als wäre er sein Schwanz. Schmeckte den Whiskey und erschauderte. Nur so durfte ich von dem Alkohol kosten, nicht anders. Und dann, war er wieder weg. Sofort zuckte ich zusammen als ich die Kälte an meiner rechten Brustwarzte spürte und keuchte auf. Sofort zuckte mein Glied und ich wäre zu gerne jetzt schon gekommen doch wusste ich genau das ich es nicht durfte. Erst wenn er mir die Erlaubnis gab würde ich kommen können. Kaum war der Eiswürfel von meiner Brustwarzte verschwunden traf heißes Wachs auf sie und ich stöhnte erneut auf. Ich liebte dieses Spiel. Es machte mich verrückt. Erneut leckte ich mir über die Lippen.
Mit einem Mal spürte ich seine Hand an meinen Beinen und er zog mich dieses Mal sanft zu sich vom Tisch und drehte mich. Wieder ein Klirren und dann, seine Hände ein meinen Hintern, wie er meine Backen aus einander drückte nur um mir den Kalten Eiswürfel in mein Loch zudrücken. Als ich die Kälte an meinen Muskelring spürte wimmerte ich auf und dann, war er auch schon ganz in mir und ich lächelte zufrieden. Was dann durch einen Aufschrei verblasste. Das heiße Wachs traf auf meine Wirbelsäule, immer mehr doch nicht so viel um mich zuverbrennen. Selbst wenn, hätte ich diese Verletzung mit Stolz getragen.
Mit einem Mal spürte ich seine Finger in meinen schwarzen haaren wie sie meinen Kopf grob zurück zogen und ich laut aufkeuchte. Ich wusste was jetzt kam und lächelte. Ich liebte das Spiel das du mit mir spieltest. Was du mit meinem Kopf und Körper tatst
Ungeduldig streckte ich dir meinen Hintern entgegen "Fick Mich" hauchte ich und konnte sein Lächeln spüren. Das er kaum bis gar nicht redete störte mich nicht. Ich erkannte das er es war. Niemand hatte solche Haut, einen solchen Geschmack und solche Finger. Und niemals würde er einen anderen Master oder Mann, an meinen Körper lassen. Ich war sein und das machte er immer wieder deutlich. Und dafür Liebte ich ihn.
Kaum lief das Wasser des Geschmolzenen Eiswürfels aus meinem Loch spürte ich sein heißes Glied das sich seinen Weg in mich suchte. Mein Muskelring dehnte sich und ich spürte Masters Glied überdeutlich an meinen Wänden. "Sag es." hauchte er an meinem Ohr "Wookie will gefickt werden" stöhnte ich und drückte mich ungeduldig nach hinten. Bein dem Schlag seiner flachen Hand auf meinem Hintern keuchte ich auf "V..verzeiht Master" hauchte ich leise. "Ich wollt nicht ungeduldig sein" hauchte ich beschämt und ließ den Kopf sinken. Ich liebte dieses Spiel von Demütigung.
Stille. Ich wusste das dies nun die Strafe war, das er mir nicht antwortet. Mit einem Ruck war Master in mir und ich keuchte laut auf, spürte seinen Zeige und Mittelfinger in meinem Mund und lutschte sofort an ihnen. Gierig. Genoss jeden Stoß seines Beckens das sein Glied in mich rammte. Immer wieder keuchte ich auf und saugte an den Fingern. Als sich seine Hände um mein Glied legten und zu Pumpen begangen. "Danke, Master. Danke das ich dir gehören darf." hauchte ich keuchend. "Komm mein kleiner Jackpot" hauchte er in mein Ohr und biss zu. Kaum spürte ich den Schmerz in meinem Ohrläppchen kam ich und Master zog sich aus mir heraus Drückte mich auf die Knie und stieß wieder in meinem Mund. Gierig nahm ich auf, saugte an ihm. "Mein Spermageiler Jackpot" hauchte er und strich mir wieder durch meine Haare. Immer weiter saugte ich an ihm. Wollte ihn schmecken. Und dann, krallte er sich grob fest und kam in meinem Mund. Hungrig schluckte ich alles, ließ nichts aus meinem Mund laufen und lächelte als er meine Augen von der Dunkelheit befreite und küsste mich. "Ich liebe dich Master" hauchte ich leise als er meine Wangen streichelte.

Kommentare

Mach mich nicht verlegen Kookie .x.
Holy...shit...wow. Muss mir mal schnell einen Master like him suchen. -.hust hust-